Kleine Geschichte der Naturwissenschaftenbeta
mit KI generierten Illustrationen

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Im Kaiserreich China gelingt Zu Chongzhi die Berechnung der Zahl Pi auf 7 Dezimalstellen genau.
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Zu Chongzhi, ein chinesischer Mathematiker und Astronom, gestorben. Sein verschollenes Werk "Methoden zur Interpolation" gehört zu den "Zehn Mathematischen Klassikern" (Suanjing shi shu). Auch erkannte er das Taumeln der Erde und führte verschiedene sehr präzise astronomische Berechnungen durch. Auch bestimmte er die Zahl Pi zu 355/113, ein Wert der in Europa erst 1585 von dem holländischen Mathematiker Adriaan Anthoniszoon gefunden wurde.
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Anthemios von Tralleis, ein Mathematiker und Architekt der Spätantike, findet den Brennpunkt der Parabel.
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Brahmagupta, indischer Mathematiker und Astronom, geboren. In seinem Werk Brahmasphutasiddhanta behandelt er die mathematisch vollständige Null als geschriebene Zahl. Weiterhin stellt er darin Regeln zur Arithmetik mit negativen Zahlen und der Null auf. In seinen Regeln war u.a. die Division durch Null erlaubt. Der Satz von Brahmagupta als auch die Formel von Brahmagupta gehen auf ihn zurück.
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600
Um das Jahr 600 wird der indische Mathematiker und Astronom Bhaskara I. wahrscheinlich in Saurashtra geboren. In seinem Werk Mahabhaskariya gibt er u.a. eine erstaunlich exakte Approximation für sin (x) an. Der relative Fehler liegt dabei bei etwa 1,9%. Seine Aussage: Ist p eine Primzahl, so ist 1+(p-1)! durch p teilbar, ist heute als Satz von Wilson bekannt.
EinzelansichtQuellen: Wikipedia, deutsche Version

